POM in Ihrer Branche
ERP & PPS für die Auftragsfertigung
Wechselnde Kunden, wechselnde Teile – die Marge entscheidet sich im Angebot und wird in der Halle verteidigt.
30 Tage, alle Module, ohne Vertrag
Die Herausforderungen
Woran es hier wirklich hängt.
- 01
Jede Anfrage braucht einen schnellen, belastbaren Preis
- 02
Die Auslastung entscheidet Woche für Woche über das Ergebnis
- 03
Ist-Stunden je Auftrag entscheiden, ob man ihn wieder anbietet
Anfrage, Angebot, Auslastung
Die Marge beginnt im Angebot.
In der Auftragsfertigung kommt jede Woche Neues herein: eine Zeichnung, eine Stückzahl, ein Wunschtermin – oft von Kunden, die noch nie bestellt haben. POM Sales macht aus jeder Anfrage einen Vorgang mit Bearbeiter, Antwortfrist und Stand; Interessenten erfassen Sie, bevor ein Kundenstammsatz existiert. Kunden-360 zeigt auf einem Bild, was POM über einen Kunden weiß. Und wer rechnen muss, bekommt die Kalkulation als Aufgabe statt einer weitergeleiteten Mail.
Der Preis muss schnell stehen und trotzdem halten. POM Costing rechnet nach Ihrem Kalkulationsschema mit freien Formeln: Material, Arbeit, Maschinensätze, Gemeinkosten, Gewinn als Aufschlag oder eigene Zeile. Projekt- und Loskosten verteilt POM über die Staffelmengen, die Rückwärtsrechnung zeigt, ab welcher Stückzahl ein Zielpreis erreicht wird. Ist er mit keiner Menge erreichbar, weil er unter den reinen Stückkosten liegt, nennt POM die Untergrenze.
Ob eine Woche Geld verdient, entscheidet die Auslastung. Im Gantt von POM Planning sehen Sie die Kapazität je Mitarbeiter und Tag, unverplante Aufträge warten im Pool. POM Resources führt Maschinen mit Kapazität je Tag und Leistungsgrad, damit die Planung mit echten Ressourcen rechnet. Kommt ein Eilauftrag dazu, schieben Sie ihn in den Plan und sehen sofort, welcher Liefertermin dadurch wackelt – bevor Sie ihn dem Kunden zusagen.
Ob Sie ein Teil wieder anbieten, entscheiden die Ist-Stunden. Mit POM BDE wird am Terminal gebucht, die Nachkalkulation in POM Costing stellt die gebuchten Stunden dem Plan gegenüber. Die Artikelanalyse von POM Analytics zeigt je Artikel Häufigkeit, Termintreue und Ist-Zeit zur Planzeit. Ab fünf Rückmeldungen schlägt POM Standardzeiten je Stück vor, als Median; übernehmen darf sie nur, wer das Recht dazu hat. So stützt sich das nächste Angebot auf gemessene Zeiten.
Die passenden Module
Womit Betriebe hier anfangen.
- Modul
POM Costing
Kalkulationsschemata mit Ihren Formeln: Material, Arbeit, Maschinensätze, Staffeln – und Nachkalkulation gegen die Wirklichkeit.
ab +41 € / Monat netto Mehr erfahren - Modul
POM Sales
Das CRM in POM: Anfragen, Interessenten, Vertriebsgebiete und die ganze Kundengeschichte auf einem Bildschirm – bis zum Angebot.
ab +27 € / Monat netto Mehr erfahren - Modul
POM BDE
Betriebsdaten dort erfassen, wo gearbeitet wird: scannen, starten, stoppen – und der Auftrag kennt seine Ist-Zeiten.
ab +62 € / Monat netto Mehr erfahren - Modul
POM Analytics
Betriebsdaten werden Antworten: Termintreue, Auslastung, Trends – mit Drilldown und Export.
ab +17 € / Monat netto Mehr erfahren
Von der Anfrage zum Wiederholteil
So schließt sich der Kreis.
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Anfrage und Interessent
Auch ein Interessent ohne Kundenstammsatz bekommt einen Vorgang mit Bearbeiter, Antwortfrist und Stand. Wer rechnen soll, erhält die Kalkulation aus der Anfrage heraus als Aufgabe.
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Preis mit Staffeln
Das Kalkulationsschema rechnet Material, Arbeit, Maschine und Gemeinkosten; Staffelpreise gelten je Artikel und Kunde. Die Rückwärtsrechnung zeigt, welcher Preis die gewünschte Marge bringt.
- 03
Angebot und Auftrag
Die Auftragsbestätigung entsteht aus dem Angebot, Positionen und Preise reisen mit. Bis er eingeplant ist, wartet der Auftrag im Pool der Planung.
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Fertigung mit Ist-Zeiten
Am Terminal wird auf den Arbeitsgang gebucht; laufende Buchungen sind live sichtbar. Die Auswertung zeigt Soll gegen Ist je Auftrag, Mitarbeiter, Arbeitsplatz und Schicht.
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Nachkalkulation und Standardzeit
Die Nachkalkulation vergleicht Plan und gebuchte Stunden, die Artikelanalyse zeigt Ist-Zeit zur Planzeit je Artikel. Mit genug Rückmeldungen schlägt POM neue Standardzeiten für die nächste Kalkulation vor.
Was POM Ihrer Branche bringt
Anfragen mit Frist erfassen und kalkulieren lassen, anbieten mit Schemata und Staffeln, die Wirklichkeit am Terminal buchen – und eine Nachkalkulation, die den Kreis zum nächsten Angebot schließt.
Kurz beantwortet
Häufige Fragen aus der Praxis.
Wie komme ich schneller zu einem belastbaren Preis?
Mit einem Kalkulationsschema, das Ihre Formeln kennt, statt einer Tabelle, die nur eine Person versteht. POM Costing rechnet Material, Arbeit, Maschine und Gemeinkosten; Materialpreise samt Preisstaffeln kommen aus dem Artikelstamm, abgelaufene Angebotspreise von Lieferanten zählen nicht. Szenarien stellen Varianten nebeneinander, und die Freigabe friert Zeiten und Materialkosten ein, damit das Angebot auf einem festen Stand beruht.
Kann ich Staffelpreise je Kunde hinterlegen?
Ja. POM Costing führt Staffelpreise je Artikel und Kunde und verteilt Projekt-, Los- und Stückkosten über die Staffelmengen. So sehen Sie, welcher Kostenanteil mit der Menge fällt und welcher bleibt. Die Rückwärtsrechnung beantwortet, welcher Preis eine gewünschte Marge bringt; der Gewinn steht wahlweise als Aufschlag oder als eigene Zeile im Schema.
Wie sehe ich, ob sich ein Wiederholteil lohnt?
Mit der Nachkalkulation in POM Costing: Sie stellt die geplanten Zeiten den am Terminal gebuchten Stunden aus POM BDE gegenüber. Über mehrere Aufträge hinweg zeigt die Artikelanalyse in POM Analytics Häufigkeit, Termintreue und Ist-Zeit zur Planzeit je Artikel. Die Kundenanalyse zeigt zusätzlich, bei welchen Kunden sich verspätete Aufträge häufen.
Wie erfasse ich Anfragen von Neukunden ohne Kundenstamm?
Als Interessenten in POM Sales. Die Anfrage wird ein Vorgang mit Bearbeiter, Antwortfrist und Stand, auch ohne Kundenstammsatz. Fehlt der zuständige Mitarbeiter, sehen die Kollegen am Vorgang, was offen ist und bis wann geantwortet werden muss. Kunden-360 zeigt später auf einem Bild, was POM über den Kunden weiß.
Können wir POM testen, bevor wir uns festlegen?
30 Tage lang, mit allen Modulen und ohne Vertrag. POM läuft dabei in Ihrem Betrieb auf Ihrem eigenen Server; wir melden uns mit Ihrem Lizenzschlüssel und richten den Server gemeinsam ein. Spielen Sie im Test eine echte Anfrage durch – von der Frist bis zur Nachkalkulation. Danach buchen Sie nur die Module, die Sie brauchen; gezählt werden gleichzeitige Sitzungen, Benutzerkonten legen Sie unbegrenzt an.
In der Fertigung entstanden. Für die Fertigung entwickelt.
Alle Module, ohne Vertrag. Wir richten den Server gemeinsam mit Ihnen ein – und Sie sprechen mit den Leuten, die die Software schreiben.