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POM Costing

Kalkulation & Nachkalkulation

Kalkulationsschemata mit Ihren Formeln: Material, Arbeit, Maschinensätze, Staffeln – und Nachkalkulation gegen die Wirklichkeit.

ab +41 € / Monat netto

30 Tage, alle Module, ohne Vertrag

  1. 01

    Das Problem

    Angebote entstehen in einer Tabelle, die nur eine Person versteht. Ob ein Auftrag Geld verdient hat, weiß keiner.

  2. 02

    So löst es POM

    Kalkulationsschemata mit Kostensätzen, Gemeinkosten, Marge und Staffelpreisen – und eine Nachkalkulation, die den Plan mit den tatsächlich gebuchten BDE-Stunden vergleicht.

  3. 03

    Das Resultat

    Angebote mit Fundament und ein Auftragsergebnis, das Wissen ist statt Gefühl.

POM-Maske: POM Costing – Kalkulation & Nachkalkulation
Original-Maske aus POM – alle Namen und Zahlen sind Beispieldaten.

Funktionen

Was drinsteckt.

  • Kalkulationsschemata mit freien Formeln

  • Kostensätze: Material, Arbeit, Maschine, Gemeinkosten

  • Gewinn als Aufschlag oder separate Zeile

  • Staffelpreise je Artikel und Kunde

  • Nachkalkulation: Plan gegen Ist aus der BDE

Preis

Eine Zahl je Stufe – nicht je Benutzer.

Modul – einzeln zubuchbar 10 % Vorteil bei Jahreszahlung

POM Costing bis 5Sitzungenbis 10Sitzungenbis 20Sitzungenbis 50Sitzungenbis 100Sitzungen mehr als 100Sitzungen
netto / Monat +41 €+75 €+135 €+300 €+525 € Auf Anfrage
netto / Monat bei Jahreszahlung +36,90 €+67,50 €+121,50 €+270 €+472,50 €

Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Beliebig viele Benutzerkonten – gezählt werden gleichzeitige Sitzungen.

Mehr als 100 gleichzeitige Sitzungen: individuelles Angebot – Preis auf Anfrage. Angebot anfragen

Im Konfigurator wählen

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu POM Costing

Was ist der Unterschied zwischen Kalkulation und Nachkalkulation?

Die Kalkulation – oft Vorkalkulation genannt – rechnet vor dem Auftrag, was ein Artikel kosten wird und welcher Preis daraus folgt: Material, Arbeit, Maschine, Gemeinkosten und Gewinn nach Ihrem Kalkulationsschema. Die Nachkalkulation vergleicht danach Plan und Wirklichkeit. POM Costing macht beides: Schemata mit freien Formeln und Staffelpreisen für das Angebot, und eine Nachkalkulation, die die geplanten Zeiten den tatsächlich gebuchten BDE-Stunden gegenüberstellt.

Woher nimmt POM Costing Materialpreise, Stundensätze und Ist-Zeiten?

Aus den Stammdaten, die POM ohnehin führt. Materialpreise samt Preisstaffeln stehen im Artikelstamm und werden vom Einkauf gepflegt, auch ohne Kalkulationsmodul; abgelaufene Angebotspreise von Lieferanten zählen nicht. Kostensätze für Mitarbeiter und Maschinen rechnet POM Costing mit sichtbarer Herleitung. Die Ist-Zeiten kommen aus POM BDE: Die Nachkalkulation findet die Buchungen über die Fertigungsauftragsnummer. Die Freigabe friert Zeiten und Materialkosten ein; berichtigt wird über eine neue Version.

Kann ich ausrechnen, ab welcher Stückzahl ein Zielpreis erreicht wird?

Ja. POM Costing verteilt Projekt-, Los- und Stückkosten über die Staffelmengen und zeigt, welcher Anteil mit der Menge fällt und welcher bleibt. Die Rückwärtsrechnung beantwortet, welcher Preis eine gewünschte Marge bringt und ab welcher Stückzahl ein Zielpreis erreicht wird. Liegt der Zielpreis unter den reinen Stückkosten, sagt POM das und nennt die Untergrenze, statt eine Menge zu erfinden. Szenarien stellen Varianten nebeneinander.

Lohnt sich POM Costing auch ohne POM BDE?

Für die Kalkulation ja: Schemata, Kostensätze, Arbeitsgänge mit Standardzeiten, Staffelpreise und Szenarien arbeiten ohne BDE. Für die Nachkalkulation braucht POM gebuchte Ist-Zeiten, und die kommen aus POM BDE. Fehlen Buchungen, zeigt POM keinen Vergleich aus Nullen, sondern sagt, dass nichts zu vergleichen ist. Mit BDE schlägt POM zusätzlich Standardzeiten vor – je Stück, als Median und erst ab fünf Rückmeldungen; übernehmen darf sie nur ein Mensch mit dem passenden Recht.

30 Tage mit allen Modulen testen.

Während der Testphase ist die komplette Plattform freigeschaltet – danach wählen Sie, was bleibt.