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POM in Ihrer Branche

ERP & PPS für den Maschinenbau

Einzelstücke und Kleinserien, lange Beschaffung, viele Gewerke an einem Auftrag.

30 Tage, alle Module, ohne Vertrag

Die Herausforderungen

Woran es hier wirklich hängt.

  1. 01

    Jeder Auftrag ist ein Projekt: Mechanik, Elektrik, Montage, Prüfung

  2. 02

    Kaufteile mit Wochen Lieferzeit diktieren die Reihenfolge

  3. 03

    Ob das Angebot getragen hat, zeigt sich erst Monate später

Einzelstück und Kleinserie

Wenn jeder Auftrag ein Projekt ist.

Im Maschinenbau gleicht selten ein Auftrag dem vorigen. Eine Sondermaschine durchläuft Mechanik, Elektrik, Montage und Prüfung, oft über Monate und über mehrere Abteilungen hinweg. In POM bildet ein frei definierbarer Workflow diese Abschnitte ab, die Auftragsübersicht zeigt je Auftrag Prozesskette und Fortschritt. Fragen zwischen Elektrik und Montage hängen mit POM Collaboration als Nachricht am Auftrag, Aufgaben tragen Verantwortlichen und Termin.

Den Takt geben oft die Kaufteile vor: ein Getriebe, eine Steuerung, ein Antrieb mit Wochen Lieferzeit. In POM Warenwirtschaft laufen Preisanfrage, Bestellung und Rahmenbestellung im selben System wie der Auftrag; die Bestellüberwachung zeigt, was aussteht. Offene Aufträge reservieren ihren Stücklistenbedarf, die Bestandsliste trennt reservierte und freie Mengen. Im Rechnungseingang prüft die 3-Wege-Prüfung Preise gegen die Bestellung und Mengen gegen das, was tatsächlich geliefert wurde.

Gebucht wird dort, wo gearbeitet wird. Am Terminal von POM BDE scannen Monteur und Elektriker den Fertigungsauftrag und ihre Personalnummer; jede Buchung landet am Arbeitsgang, und ein fertig gemeldeter Arbeitsgang schaltet den nächsten frei. POM Resources führt Maschinen, Vorrichtungen und Prüfmittel mit Wartungsintervallen und einem Stundensatz, der beim Abschluss jeder Buchung festgeschrieben wird. Fällige Wartungen erscheinen im Heute-Dashboard und dort, wo geplant wird.

Ob das Angebot getragen hat, zeigt POM Costing, sobald die Stunden gebucht sind. Kalkuliert wird vorher nach Ihrem Schema mit Material, Arbeit, Maschinensätzen und Gemeinkosten; die Freigabe friert Zeiten und Materialkosten ein. Die Nachkalkulation stellt die geplanten Zeiten den tatsächlich gebuchten BDE-Stunden gegenüber. So wissen Sie vor dem nächsten ähnlichen Angebot, wo mehr Stunden angefallen sind als geplant – statt es erst Monate später zu ahnen.

Eine Maschine, viele Gewerke

Vom Angebot bis zur Nachkalkulation.

  1. 01

    Angebot mit Kalkulation

    Das Kalkulationsschema rechnet Material, Arbeit, Maschinensätze und Gemeinkosten. Szenarien stellen Varianten nebeneinander; das Angebot ist ein Verkaufsbeleg, aus dem die Auftragsbestätigung entsteht.

    POM CostingPOM Warenwirtschaft

  2. 02

    Kaufteile und Stückliste

    Offene Aufträge reservieren ihren Stücklistenbedarf. Was fehlt, bestellen Sie aus POM heraus, auch über Rahmenbestellungen; die Bestellüberwachung zeigt offene Lieferungen, der Wareneingang wird geprüft.

    POM Warenwirtschaft

  3. 03

    Planung über Gewerke

    Im Gantt verteilen Sie Mechanik, Elektrik, Montage und Prüfung auf Mitarbeiter und Wochen. Genehmigter Urlaub mindert die Kapazität, Wartungstermine der Maschinen sind im Plan sichtbar.

    POM PlanningPOM AbsencePOM Resources

  4. 04

    Montage mit Stundenbuchung

    Jeder Mitarbeiter bucht am Terminal auf den Arbeitsgang, an dem er arbeitet. Fertig gemeldete Arbeitsgänge schalten den nächsten frei; Rückfragen stehen als Nachricht am Auftrag.

    POM BDEPOM Collaboration

  5. 05

    Auslieferung und Nachkalkulation

    Lieferschein und Rechnung entstehen aus der Belegkette, für Auslandssendungen mit Handelsrechnung und Packliste. Die Nachkalkulation vergleicht danach Plan und gebuchte Stunden.

    POM WarenwirtschaftPOM ShippingPOM Costing

Was POM Ihrer Branche bringt

Arbeitsgänge und Abhängigkeiten realistisch geplant, Kaufteile von der Bestellung bis zum Wareneingang im selben System, Stunden am Auftrag gebucht – und eine Nachkalkulation, die die Wahrheit über das Angebot sagt.

Kurz beantwortet

Häufige Fragen aus der Praxis.

Eignet sich POM für Einzelfertigung mit langen Durchlaufzeiten?

Ja, wenn Sie den Auftrag als Folge von Arbeitsgängen führen. Der Workflow legt die Abschnitte fest, etwa Mechanik, Elektrik, Montage und Prüfung; im Gantt planen Sie sie über Wochen und Mitarbeiter, mit der Kapazität je Mitarbeiter und Tag. Fertig gemeldete Arbeitsgänge schalten mit POM BDE den nächsten frei, und die Auftragsübersicht zeigt jederzeit den Fortschritt.

Wir liefern Maschinen ins Ausland – was übernimmt POM beim Export?

POM Shipping erkennt je Sendung Inland, EU oder Drittland, prüft die Zollstammdaten auf Vollständigkeit und erstellt Handelsrechnung und Packliste. POM Customs & Trade Compliance macht daraus je Lieferschein einen Ausfuhrvorgang mit Packstücken, manuell geprüfter Exportkontrolle und Freigabe. Die amtliche Ausfuhranmeldung erstellt POM nicht; es bereitet die Daten für Zollagent oder Spediteur vor und archiviert MRN und Ausgangsvermerk.

Wie erfahre ich, ob ein Auftrag Geld verdient hat?

Mit POM Costing und POM BDE. Die Kalkulation legt vorab Zeiten und Materialkosten fest, die Freigabe friert sie ein. Am Terminal buchen die Mitarbeiter ihre Stunden auf die Arbeitsgänge; die Nachkalkulation findet diese Buchungen über die Fertigungsauftragsnummer und stellt sie dem Plan gegenüber. Die Stundensätze der Betriebsmittel schreibt POM Resources beim Abschluss jeder Buchung fest, sodass eine spätere Satzänderung alte Kosten nicht verschiebt.

Bindet POM unsere Maschinen direkt an?

Heute nicht. Automatische Maschinendaten über Schnittstellen wie OPC UA oder MQTT stehen auf der Roadmap, und POM MES ist heute für die Kabelkonfektion gebaut. Im Maschinenbau erfassen die Mitarbeiter Zeiten und Mengen mit POM BDE am Terminal, per Handscanner oder von Hand; Maschinen, Vorrichtungen und Werkzeuge führt POM Resources mit Wartungsintervallen.

Wie stimmen sich Einkauf und Montage in POM ab?

Mit POM Collaboration. Eine Nachricht hängt am Auftrag, um den es geht, und kann an einzelne Benutzer, an eine Rolle oder an einen Bereich gehen – etwa von der Montage an den Einkauf. Was zu erledigen ist, wird eine Aufgabe mit Verantwortlichem und Termin; ungelesene Nachrichten und fällige Aufgaben erscheinen im Heute-Dashboard. Auch Monate später steht der Verlauf noch am Auftrag.

In der Fertigung entstanden. Für die Fertigung entwickelt.

Alle Module, ohne Vertrag. Wir richten den Server gemeinsam mit Ihnen ein – und Sie sprechen mit den Leuten, die die Software schreiben.