DE EN
Kostenlos testen

POM Integration

Schnittstellen: Datei, REST, CSV

Ihre bestehenden Systeme über Datei- und REST-Schnittstellen anbinden: Aufträge, Kunden und Stücklisten herein, Meldungen hinaus.

ab +17 € / Monat netto

30 Tage, alle Module, ohne Vertrag

  1. 01

    Das Problem

    Das ERP kennt den Auftrag, die Fertigungswerkzeuge kennen die Arbeit – und beide Seiten tippen ab, was die andere längst hat.

  2. 02

    So löst es POM

    Ein Datei-Connector liest CSV und Excel, ein REST-Connector spricht mit Systemen, die JSON über REST anbieten. Feldzuordnungen legen fest, welches Fremdfeld welches POM-Feld füllt; eine Vorschau zeigt vor jedem Lauf, was sich ändern würde.

  3. 03

    Das Resultat

    Einmal erfassen statt dreimal – und kein Auseinanderlaufen der Systeme.

Funktionen

Was drinsteckt.

  • Datei-Connector für CSV und Excel

  • REST-Connector für Systeme mit JSON-Schnittstelle

  • Feldzuordnung statt starrer Formate

  • Vorschau und Testlauf vor jeder Übernahme, Protokoll jedes Laufs

  • CSV-Import und -Export von Aufträgen – die Exportdatei ist die Vorlage für den Import

  • Meldungen an Fremdsysteme: Bestandsbuchungen, Ausschuss, Nacharbeit – soweit das Zielsystem sie annimmt

Preis

Eine Zahl je Stufe – nicht je Benutzer.

Modul – einzeln zubuchbar 10 % Vorteil bei Jahreszahlung

POM Integration bis 5Sitzungenbis 10Sitzungenbis 20Sitzungenbis 50Sitzungenbis 100Sitzungen mehr als 100Sitzungen
netto / Monat +17 €+30 €+54 €+120 €+210 € Auf Anfrage
netto / Monat bei Jahreszahlung +15,30 €+27 €+48,60 €+108 €+189 €

Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Beliebig viele Benutzerkonten – gezählt werden gleichzeitige Sitzungen.

Mehr als 100 gleichzeitige Sitzungen: individuelles Angebot – Preis auf Anfrage. Angebot anfragen

Im Konfigurator wählen

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu POM Integration

Welche Schnittstellen bietet POM für ERP und andere Systeme?

POM Integration bringt einen Datei-Connector für CSV und Excel und einen REST-Connector für Systeme mit, die JSON über REST anbieten. Feldzuordnungen legen fest, welches Fremdfeld welches POM-Feld füllt, statt ein starres Format vorzuschreiben. So kommen Aufträge, Kunden und Stücklisten herein, und Meldungen wie Bestandsbuchungen, Ausschuss und Nacharbeit gehen hinaus – soweit das Zielsystem sie annimmt. Aufträge lassen sich außerdem als CSV exportieren und wieder importieren.

Was geschieht mit importierten Daten in POM?

Sie landen in den gemeinsamen Stammdaten – ein importierter Kunde oder Auftrag ist sofort für Planung, BDE, Versand und alle weiteren Module da. POM merkt sich zu jedem Datensatz seine Herkunft aus dem Fremdsystem; ein zweiter Lauf legt deshalb keine Dubletten an, sondern übernimmt nur Änderungen. Je Verbindung und Feld ist festgelegt, welches System führt: Felder, die POM führt, etwa Planung und Fortschritt, überschreibt ein Import nicht.

Was passiert, wenn einzelne Datensätze beim Import fehlerhaft sind?

Sie halten den Rest nicht auf. POM übernimmt jeden Datensatz einzeln: Ein fehlerhafter Satz wird mit seinem Fehler im Protokoll des Laufs vermerkt, die übrigen gehen durch. Vor jeder Übernahme zeigt eine Vorschau, was sich ändern würde; der Testlauf ist derselbe Weg ohne Speichern. POM kann Verbindungen außerdem in einem eingestellten Intervall selbst abholen, und jeder Lauf steht mit seinem Auslöser in derselben Historie.

Muss für die Anbindung an unser System programmiert werden?

In POM nicht. Eine Verbindung richten Sie über beschriftete Felder ein, die der gewählte Connector vorgibt, und legen die Feldzuordnung in derselben Maske fest. Voraussetzung ist, dass Ihr System Dateien im CSV- oder Excel-Format liefert oder eine REST-Schnittstelle mit JSON anbietet. Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert und nie protokolliert. Im 30-Tage-Test lässt sich die Anbindung mit Vorschau ausprobieren, bevor etwas übernommen wird.

30 Tage mit allen Modulen testen.

Während der Testphase ist die komplette Plattform freigeschaltet – danach wählen Sie, was bleibt.