DE EN
Kostenlos testen

POM in Ihrer Branche

ERP & PPS für die Elektrotechnik

Hohe Variantenzahl, Prüfpflichten und ein Mix aus Serie und Sonderfall.

30 Tage, alle Module, ohne Vertrag

Die Herausforderungen

Woran es hier wirklich hängt.

  1. 01

    Viele ähnliche Artikel – und auf dem Tisch liegt genau einer

  2. 02

    Prüfschritte sind Pflicht und gehören zu qualifizierten Personen

  3. 03

    Der Versand mit Etikett und Tracking schließt den Auftrag

Viele Varianten, klare Prüfung

Die richtige Variante, geprüft und versandt.

In der Elektrotechnik unterscheiden sich viele Artikel nur in Details: eine andere Spannung, ein anderes Gehäuse, eine andere Bestückung. Auf dem Tisch liegt genau einer davon, und genau dieser muss gefertigt, geprüft und versandt werden. In POM nennt der Fertigungsauftrag seinen Artikel, die Globalsuche findet ihn über Auftrag, Artikel oder Kunde. Am Terminal von POM BDE scannt der Mitarbeiter den Auftrag und bucht damit auf genau diese Variante.

Prüfschritte sind in der Elektrotechnik Pflicht, etwa die Endprüfung vor dem Versand. POM Inspection legt fest, was je Artikel oder Arbeitsschritt zu prüfen ist – mit Sollwert und Toleranz, auch mit einseitigen Grenzen. Sie können mit einem Plan für die Endprüfung beginnen und für einzelne Artikel eigene Pläne anlegen, sobald ein Kunde das fordert. Jede Aufzeichnung nennt Prüfer, Prüfmittel und Ergebnis; ist die Kalibrierung des Prüfmittels überfällig, wird das vermerkt.

Wer prüft, braucht die passende Qualifikation. POM Quality führt in der Qualifikationsmatrix Könnens- und Schwierigkeitsgrade je Mitarbeiter und Arbeitsschritt; eine Qualifikation kann eine Unterweisung und ein Ablaufdatum tragen. Die Mitarbeiterempfehlung der Planung reiht nach Qualifikation und Auslastung, wer den Prüfschritt übernehmen kann. So hängt eine Prüfung nicht an der einen Person, die zufällig weiß, wie sie geht.

Den Abschluss macht der Versand. POM Shipping legt die Sendung direkt am Auftrag an, holt das Etikett beim Paketdienst ab und behält die Paketnummer am Vorgang; der Kunde bekommt eine Versandmail, die Sendungsverfolgung läuft in POM. Eine offene Qualitätssperre hält den Versand an. Zugekaufte Bauteile mit Chargenpflicht verfolgt POM Traceability vom Wareneingang bis zur Sendung. Und kommt ein Gerät zurück, wird die Retoure erfasst und bis zum Wareneingang verfolgt.

Vom Bauteil bis zur Paketnummer

So läuft eine Variante durch POM.

  1. 01

    Wareneingang und Prüfung

    Zugekaufte Bauteile mit Chargenpflicht werden mit Lieferant und Herstellercharge erfasst. Ist dem Artikel ein Prüfplan für den Wareneingang zugeordnet, bleibt die Lieferung im Sperrbestand, bis die Prüfung sie freigibt.

    POM WarenwirtschaftPOM InspectionPOM Traceability

  2. 02

    Planung nach Qualifikation

    Im Gantt verteilen Sie die Aufträge auf Wochen und Mitarbeiter. Für Prüfschritte schlägt die Mitarbeiterempfehlung vor, wer die nötige Qualifikation und freie Kapazität hat.

    POM PlanningPOM Quality

  3. 03

    Fertigung am Terminal

    Der Mitarbeiter scannt Fertigungsauftrag und Personalnummer, startet und meldet beim Stopp die Menge. Mit Chargenpflicht nimmt der Server die Buchung nur mit Chargennummer an.

    POM BDEPOM Traceability

  4. 04

    Endprüfung mit Aufzeichnung

    Der Prüfplan verlangt die Merkmale der Endprüfung, POM bewertet Messwerte gegen die Toleranz. Gut-, Nacharbeits- und Ausschussmengen stehen in der Aufzeichnung; eine offene Sperre hält die Fertigmeldung an.

    POM Inspection

  5. 05

    Versand und Retoure

    Die Sendung entsteht am Auftrag, mit dem Etikett des Paketdienstes und der Paketnummer am Vorgang. Mehrere Aufträge desselben Kunden können als Sammelsendung hinausgehen; Retouren werden bis zum Wareneingang verfolgt.

    POM Shipping

Was POM Ihrer Branche bringt

Der Auftrag trägt seine Variante, seine Prüfungen und seine Menschen – vom ersten Arbeitsgang bis zur Paketnummer.

Kurz beantwortet

Häufige Fragen aus der Praxis.

Wie verhindere ich, dass auf die falsche Variante gebucht wird?

Indem der Auftrag gescannt wird. Am Terminal von POM BDE liest ein Handscanner die Nummer des Fertigungsauftrags, und die Buchung landet genau an diesem Auftrag und seinem Arbeitsgang. Ob Strichcode oder Data Matrix, entscheidet der Scanner; Schilder mit der Arbeitsplatznummer druckt POM selbst. Nummern lassen sich auch von Hand eingeben.

Wie belege ich, wer eine Prüfung durchgeführt hat?

Jede Aufzeichnung in POM Inspection hält Prüfer, Prüfmittel und Mengen für gut, Nacharbeit und Ausschuss fest. Aufzeichnungen sind unveränderlich; eine Korrektur entsteht als Ersatz mit Begründung, die ursprüngliche bleibt sichtbar. Ob der Prüfer für den Schritt qualifiziert ist, steht in der Qualifikationsmatrix von POM Quality – auf Wunsch mit Unterweisung und Ablaufdatum.

Lassen sich Serie und Sonderanfertigung in einem System planen?

Ja. Beide sind Aufträge mit Artikel, Menge und Liefertermin und liegen im selben Gantt; unverplante Aufträge warten im Pool und werden in den Plan gezogen. Schieben Sie einen Eilauftrag nach vorn, sehen Sie sofort die Folgen für Kapazität, Qualifikation und Liefertermin. Überfälliges ist deutlich markiert, und das Heute-Dashboard zeigt, was heute ansteht.

Kann ein Auftrag trotz offener Prüfung versandt werden?

Nicht mit einer offenen Qualitätssperre. Mit POM Inspection hält die Sperre den Auftrag an der Fertigmeldung an und mit POM Shipping auch am Versand; die Werkstatt arbeitet dabei weiter. Sperren und Freigeben sind getrennte Rechte. Eine Einschränkung gilt es zu kennen: Bei Selbstabholung greift die Sperre am Versand nicht.

Wie wird ein Prüffeld mit mehreren Plätzen lizenziert?

Gezählt werden gleichzeitig angemeldete Sitzungen, nicht Geräte und nicht Benutzerkonten. Ein Prüfplatz, an dem nacheinander mehrere Mitarbeiter buchen, belegt eine Sitzung, solange er angemeldet ist. Benutzerkonten legen Sie unbegrenzt an. Kommen Plätze hinzu, aktivieren Sie eine neue Lizenzdatei auf Ihrem Server – ohne Neuinstallation.

In der Fertigung entstanden. Für die Fertigung entwickelt.

Alle Module, ohne Vertrag. Wir richten den Server gemeinsam mit Ihnen ein – und Sie sprechen mit den Leuten, die die Software schreiben.