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POM Traceability

Chargenrückverfolgung

Chargen vom Wareneingang bis zur Lieferung verfolgen – vorwärts und rückwärts, mit Betroffenheitsliste und Materialnachweis.

ab +41 € / Monat netto

30 Tage, alle Module, ohne Vertrag

  1. 01

    Das Problem

    Ein Lieferant meldet eine fehlerhafte Charge. Welche Aufträge sie verarbeitet haben und an welche Kunden sie ging, setzt jemand tagelang aus Lieferscheinen zusammen.

  2. 02

    So löst es POM

    POM hält fest, welche Charge in welchem Auftrag, an welchem Arbeitsplatz und von wem verarbeitet wurde. Die Rückverfolgung liest daraus den Chargenbaum – vom Wareneingang über die Fertigung bis zur Sendung – und nennt im Lückenbericht, wo die Kette nicht geschlossen ist.

  3. 03

    Das Resultat

    Im Rückruffall steht die Liste der betroffenen Aufträge und Kunden, bevor das erste Telefonat geführt ist.

Funktionen

Was drinsteckt.

  • Chargen ab Wareneingang mit Lieferant und Herstellercharge

  • Chargenpflicht je Artikel

  • Chargenbaum vom Material bis zur Sendung

  • Suche vorwärts und rückwärts

  • Betroffenheitsliste für den Rückruffall

  • Materialnachweis: welche Chargen in einem Auftrag stecken

  • Lückenbericht: wo die Kette nicht geschlossen ist

Preis

Eine Zahl je Stufe – nicht je Benutzer.

Modul – einzeln zubuchbar 10 % Vorteil bei Jahreszahlung

POM Traceability bis 5Sitzungenbis 10Sitzungenbis 20Sitzungenbis 50Sitzungenbis 100Sitzungen mehr als 100Sitzungen
netto / Monat +41 €+75 €+135 €+300 €+525 € Auf Anfrage
netto / Monat bei Jahreszahlung +36,90 €+67,50 €+121,50 €+270 €+472,50 €

Alle Preise netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer. Beliebig viele Benutzerkonten – gezählt werden gleichzeitige Sitzungen.

Mehr als 100 gleichzeitige Sitzungen: individuelles Angebot – Preis auf Anfrage. Angebot anfragen

Im Konfigurator wählen

Kurz beantwortet

Häufige Fragen zu POM Traceability

Was ist eine Chargenrückverfolgung?

Chargenrückverfolgung beantwortet zwei Fragen: Welche Chargen stecken in einem Auftrag – und wohin ist eine bestimmte Charge gegangen? POM Traceability verfolgt Chargen vom Wareneingang über die Fertigung bis zur Sendung, vorwärts und rückwärts. Jede Charge trägt ab dem Wareneingang Lieferant und Herstellercharge; der Chargenbaum zeigt den Weg vom Material bis zur Sendung, der Materialnachweis die Chargen eines Auftrags.

Wie kommen die Chargen in POM Traceability?

Aus den Buchungen, die im Betrieb ohnehin anfallen. POM hält fest, welche Charge in welchem Auftrag, an welchem Arbeitsplatz und von wem verarbeitet wurde, und liest daraus den Chargenbaum. Die Chargenpflicht legen Sie je Artikel fest; mit POM BDE wird das Chargenfeld am Terminal dann zur Pflicht, und der Server nimmt die Buchung ohne Chargennummer nicht an.

Was tue ich, wenn ein Lieferant eine fehlerhafte Charge meldet?

Sie suchen die Charge – auch über den Lieferanten – und lassen sich vorwärts anzeigen, wohin sie gegangen ist. Die Betroffenheitsliste nennt die Aufträge, in denen sie verarbeitet wurde, und die Sendungen, mit denen sie das Haus verlassen hat. So steht die Liste der betroffenen Aufträge und Kunden, bevor das erste Telefonat geführt ist. Der Lückenbericht zeigt, wo die Kette nicht geschlossen ist.

Muss ich für jeden Artikel Chargen führen?

Nein. Die Chargenpflicht legen Sie je Artikel fest, etwa nur für Material, bei dem Ihre Kunden einen Nachweis verlangen. POM Traceability verfolgt Chargen vom Wareneingang bis zur Lieferung; Seriennummern gefertigter Teile gehören nicht dazu. Ob dieser Umfang zu Ihren Nachweispflichten passt, prüfen Sie im 30-tägigen Test mit allen Modulen, ohne Vertrag.

30 Tage mit allen Modulen testen.

Während der Testphase ist die komplette Plattform freigeschaltet – danach wählen Sie, was bleibt.